Martina Steiner
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Veronica Kaup-Hasler
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Paulus Hochgatterer
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Shams Asadi – Evelyn Probst – Victoria Coeln
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Julya Rabinowich
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Shams Asadi – Martin Nesirky – Regina Wiala-Zimm
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Andrea Berzlanovich – Mona Coeln
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Christoph Wiederkehr – Shams Asadi – Victoria Coeln
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Shams Asadi – Manfred Nowak – Victoria Coeln – Michael O’Flaherty
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Irma Lechner
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žiga Jereb – Victoria Coeln – Hubert Steger
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Presse Informationen

PRESSEANFRAGEN

Österreich
Taraneh Abdelrahimsai

ta@nipas.ac.at
+43 664 405 66 29

WIENER LICHTBLICKE
[Vienna Rays of Light]

160 Tage Menschenrechte im Licht der Kunst
19. Mai 2021 
Abschluss der Wiener Lichtblicke 

Mit den WIENER LICHTBLICKEN ist dem Menschenrechtsbüro der Stadt Wien in Kooperation mit der Kunst etwas ganz Besonderes gelungen: Aus 30 Tagen für die Menschenrechte wurden 160 Tage für die Menschenrechte im Licht der Kunst. Das stärkte in den letzten fünf Monaten nicht nur das Bewusstsein für Menschenrechte sondern auch Hoffnung, Mut und Zuversicht.

Am 19. Mai 2021 
18:30 Online Screening
21:00 letzte Gelegenheit, den Weg der 10.000 Schritte in kleinen Freundesgruppen zu gehen.

CHROMOTOPIA

Studio in Residence und Ausstellung
Museum der bildenden Künste
Leipzig 2019

Mit CHROMOTOPIA gibt Coeln nun einen ersten Einblick in ihr Werk und ihr „Work in Progress“ für das langfristige Leipziger Stadtprojekt zu 30 Jahren Friedliche Revolution/Fall der Berliner Mauer. Bereits seit Anfang Mai arbeitet die Wiener Künstlerin im zentralen Raum des Untergeschoßes des Museums der bildenden Künste. Ihr Studio ist Lichtlaboratorium und zugleich Teil der Ausstellung CHROMOTOPIA. Gezeigt werden 24 Lupenobjekte.

“Victoria Coelns skulpturale Lupenobjekte wie auch die großen fotografischen Bildtafeln und Videoarbeiten – stehen als eigenständige Arbeiten neben den temporären Chromotopia, die sie an herausragenden Orten der Welt realisiert. Die ortsspezifischen, chromotopen Interventionen bilden nicht nur eigene Werkgruppen. Sie sind das vielschichtige Ausgangsmaterial für weitere künstlerische Praktiken, die Victoria Coelns politische Kunst in Präsentationsformate und in jene Ausstellungen bringen, die die prekären Fragen des Zusammenlebens lokal, regional und multilateral verhandeln wollen.” (Heike Sütter, Kuratorin)

 

 

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